Patenkind Timo M.

Hallo,

mein Name ist Timo M..Dolphin-Line-Dancers Leverkusen,Countrymusik, Westernmusik Leverkusen,Westerntanz Leverkusen,Dolfin-Line-Dancers Leverkusen,Dolphinlinedancers Leverkusen,Kinder mit Behinderung,Therapieschwimmen,Kinder mit Handicab,Dolphins,Dolfins,Dolphines,Dolfine,Dolphin-Human-Therapie,DHT,Dolphin-Therapie,Dolphintherapie,Delfintherapie,Delfin-Therapie,Delfintherapie,Curacao, CDTC,Curacao Dolphin Therapie Center,Papito,Swim with the Dolphin, Dolphin-aid,Patenschaften,Patenkinder,Spenden,Therapiekosten,Linedance,Line-Dance,Countrydance,Tanzen,Auftritte,TanzVeranstaltungen,TanzTraining,Henry Eye,Caty Andrew,Countrytainment,Paddy Rooster,Andrea


Am 20.10.05 haben wir von "Dolphin-aid" und in Einverständnis mit der Familie Meyer, die Patenschaft für Timo übertragen bekommen.

Timo ist ein fröhlicher Junge von 10 Jahren.

Als wir jedoch seine Krankengeschichte hörten, waren wir sehr tief berührt.

Lesen Sie hier die Geschichte von Timo,  die seine Eltern uns geschickt haben.

Timo ist am 11.06.1995 im St.Vinzenz-Hospital Köln geboren. Die Geburt verlief normal.

Timo war jedoch von Geburt an ein recht unruhiges Kind, schlief schlecht und trank bzw. aß auch schlecht.

Nach einigen Wochen entwickelte er eine starke Vorzugshaltung nach rechts. Daraufhin erhielt er krankengymnastische Behandlung nach Voijta. Diese wurde auch Zuhause durchgeführt. Die familiäre Belastung bei dieser Form der Krankengymnastik ist sehr groß, da das Kind sich in der Regel gegen die Behandlung wehrt. Daher stiegen wir nach einiger Zeit auf die Behandlung nach Bobath um. 

Anfang November 1995 erhielt Timo eine Keuchustenimpfung. Diese Impfung löste Krampfanfälle aus, die zu einem mehrwöchigen Krankenhausaufenthalt in der Kinderklinik der Stadt Köln (Amsterdamerstr.) führte.

Während dieses Aufenthaltes wurde ein sogenanntes "West-Syndrom " diagnostiziert. Ein West-Syndrom ist die Umschreibung für eine nicht näher definierte geistige wie körperliche Behinderung.

Weitere diagnostische Maßnahmen erfolgten u.a. in der auf Stoffwechselerkrankungen spezialisierten Uni-Klinik Göttingen und bei verschiedenen anderen Spezialisten. Eine Ursache für Timos Behinderung konnte jedoch nicht festgestellt werden.

Ein Impfschaden wurde nicht anerkannt. Eine hirnorganische Grunderkrankung seit Geburt ist wahrscheinlich.

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Timo ist stark sehbehindert und kann nicht sprechen. Er kann sich jedoch für sein Umfeld mit Lauten artikulieren. Leider neigt er zu recht heftiger Selbststimulation, die sich in Schlägen auf Kinn und Nase äußern. Timo muss gefüttert werden, ist inkontinent und braucht in allen Lebenslagen Unterstützung. Timo besucht die Schule für Geistigbehinderte in Köln Vogelsang. Er ist dort im Rahmen eines integrativen Modells mit seiner Klasse in der örtlichen Gemeinschaftsgrundschule untergebracht.

Timo ist sehr gerne im Wasser und hört gerne Musik. Er rauft gerne mit Papa und seinem Bruder und lässt sich von Mama gerne massieren. Wir, die Familie Meyer, das sind außer Timo noch Andre, Ellen und Bernd.

Andre ist 13 Jahre und damit der ältere Bruder. Er besucht die 7.Klasse einer Kölner Realschule, treibt gerne Sport in Form von Karate und sitzt auch gerne vor dem Computer, wie wohl alle seiner Altersgenossen. Das Verhältnis zu seinem Bruder ist sehr gut und gestaltet sich trotz der familiären Situation als unproblematisch.

Ellen ist gelernte Erzieherin, 42 Jahre alt, fährt gerne Inlineskate und ist auch sonst sportlich. Ansonsten fällt ihr der Job als "Mutter und Hausfrau" zu. Timos Therapien außerhalb der Schulzeit und Andres sportliche Aktivitäten nehmen sie daneben voll in Anspruch.

Bernd (41 Jahre) arbeitet als Sozialversicherungsfachangestellter bei einer großen Krankenkasse und hat als Hobbies Fußball (mehr passiv) und Lesen. Wir wohnen in Köln-Seeberg, unternehmen gerne etwas gemeinsam, und fahren im Urlaub gerne nach Holland.

Von der geplanten Delfintherapie versprechen wir uns für Timo vor allem eine grössere Selbstwahrnehmung, sowie eine Verbesserung der Feinmotorik. Auch hoffen wir, dass die zum Teil selbstverletzende Stimulation kanalisiert werden kann.

Ein Wunder wird es nicht geben, aber die Delfintherapie soll ein weiterer kleiner Schritt sein und die seit langem kontinuierlich durchgeführten Therapien Krankengymnastik, Ergotherapie, Logopädie und Atlastherapie ergänzen.

Wir erhoffen uns neue Denkansätze und Aspekte auch für diese klassischen Formen der Therapie.

 

Timos 1. Delfintherapie im September 2006 auf Curacao

Das große Abenteuer Curacao

Nach langem Fiebern geht es am m16. September 2006 endlich los. Ab Amsterdam fliege ich und meine Familie nonstop nach Willemstad / Curacao.

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Meine Therapie beginnt dann am Montag, nachdem wir am Sonntag schon mal eine kleine Einführung ins Therapiezentrum und damit auch in das "Seaaquarium" erhielten. Meine Therapeutin Lisa und Ihre Assistentin Marike führen mit meinen Eltern ein Vorgespräch um den Ablauf der nächsten 14 Tage zu erläutern und gemeinsam die Ziele / Wünsche zu formulieren. Danach geht es dann ans Dock. Dies ist eine schwimmende Therapiestation von der man ins Wasser gelangt, auf dem aber auch "gearbeitet" wird. Mein Therapiedelfin heisst Nemo und begrüßt mich freundlich. Eine Stunde wird nun geschwommen, gespielt und gesprungen. Es ist absolut überwältigend, mit solch einem großen Säugetier gemeinsam im Wasser zu sein. Ich habe Spaß und mache alles mit. Ein gelungener Einstieg.

Zusätzlich zur täglichen Wasserzeit von einer Stunde gibt es eine halbe Stunde Vorbereitung und eine halbe Stunde Nachbereitung. Bedeutet: Krankengymnastik, Ergotherapie, Gehübungen, Wahrnehmungstraining. Und jeden Tag findet ein Elterngespräch statt. Hier wird erläutert, wie es gelaufen ist, was man gemacht hat und was für morgen geplant ist. So sind meine Eltern immer auf dem neuesten Stand. Denn die Eltern sind bis auf einen Tag in der Woche nicht mit am Dock, um uns Kinder und die Delfine nicht abzulenken.Dolphin-Line-Dancers Leverkusen,Countrymusik, Westernmusik Leverkusen,Westerntanz Leverkusen,Dolfin-Line-Dancers Leverkusen,Dolphinlinedancers Leverkusen,Kinder mit Behinderung,Therapieschwimmen,Kinder mit Handicab,Dolphins,Dolfins,Dolphines,Dolfine,Dolphin-Human-Therapie,DHT,Dolphin-Therapie,Dolphintherapie,Delfintherapie,Delfin-Therapie,Delfintherapie,Curacao, CDTC,Curacao Dolphin Therapie Center,Papito,Swim with the Dolphin, Dolphin-aid,Patenschaften,Patenkinder,Spenden,Therapiekosten,Linedance,Line-Dance,Countrydance,Tanzen,Auftritte,TanzVeranstaltungen,TanzTraining,Henry Eye,Caty Andrew,Countrytainment,Paddy Rooster,Andrea

Mein Bruder Andre geht während meiner Therapiezeit in die vom Seaaquarium angebotene Geschwisterbetreuung. Hier lernte er im laufe der 2 Wochen einiges über Robben, Haie, Delfine und…und…und. Außerdem darf er Haie und Schildkröten füttern, jeden Tag Schnorcheln und zweimal Kanu fahren. Auch für Ihn war also viel geboten.

Am Dienstag der ersten Woche gibt es einen Elterntreff, um sich kennen zu lernen. Es wurde ein schöner Abend im "Blue Ocean". Die Getränke gingen auf Augusto, dem Chef. Eine schöne Geste. Unsere Eltern knüpften Bande und die ein oder andere Freundschaft entsteht.Zusätzlich zu meiner täglichen Therapiezeit bittet dass CDTC (Curacao Dolphin Therapy Center) am Nachmittag auch die ein oder andere Informationsveranstaltung an. Zum Beispiel "Logopädie" oder "Wie geht es nach der Therapie weiter". Eine gute Idee. So wird die ganze Sache rund.

Am Wochenende gibt es dann ein Highlight für meine Familie. Meine Eltern und andere Dürfen ins Wasser zu Nemo. Auch sie sollen einmal erleben, wie es so ist mit einem Delfin zu schwimmen. Ein großartiges Erlebnis.

Abseits der Therapie gibt es auf Curacao nicht ganz so viel zu sehen. Willemstad, die Inselhauptstadt ist einen Ausflug wert mit Ihrem holländischem Ambiente und die Steilküste im Norden der Insel ist atemberaubend schön (und heiss). Aber das war es auch schon fast an Sehenswürdigkeiten. Curacao ist eben berühmt für seine Tauchreviere und seine traumhaften Strände. An diesen kann man Schnorcheln. Und das ist ein tolles Erlebnis. Hier sieht man Fische, wie sonst nur in der Zoohandlung. Unglaublich. Auch sonst hat die Tierwelt der Antilleninsel einiges zu bieten: Kolibris, Flamingos, Pelikane, Eidechsen, Papageien und Leguane (genau, die großen grünen Eidechsen). Die lümmeln hier an jeder Ecke rum und erscheinen in manchen Lokalen auch auf der Speisekarte.

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All diese Eindrücke von einer tollen Therapie und einer fabelhaften Insel lassen die 2 Wochen schnell vergehen. Es heißt Abschied nehmen. Dieser fällt naturgemäß schwer. Auch wenn es tolle Fotos, einen Film und viele gute Wünsche für die Zukunft gibt, kommt uns der Tag der Rückreise wie die Vertreibung aus dem Paradies vor. Aber ein jeder Traum hat sein Ende.

 Ziehen wir ein Fazit der Therapie?

Noch nicht. Die Eindrücke sind zu frisch, zu nah. Wir lassen sacken, wollen objektiv bei unserer Beurteilung sein und warten die nächsten Wochen ab. Aber eines lässt sich auf jeden Fall schon festhalten. Die Therapie hat mir (Timo) nicht geschadet, hat Spaß gemacht und die Familie ist noch enger zusammengerückt.

 

Und deshalb………..

Vielleicht auf ein Wiedersehen Curacao

Timo M. und Familie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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